• Eberhard Bitter – Malerei und Zeichnung
21. November 2010 bis 09. Januar 2011

Zur Ausstellung erschien ein 56-seitiger Katalog, der für 10 Euro erworben werden kann.
• Künstler der Galerie
Jörg Bach · Eberhard Bitter · Constantin Jaxy · Andrea Kraft · Gerd Lieder · Veronika Olma
16. Januar bis 22. Februar 2011
• art KARLSRUHE 2011
Wir danken den über 45.000 Besuchern der art KARLSRUHE 2011 und
dem regen Interesse an den One Artist Shows von Felix Haspel und Veronika Olma.

• Points of no return
Sonja Tines-Brandl · Malerei und Zeichnung
20. März bis 29. April 2011

»Down the rabbit’s hole« · Öl auf Leinwand · 120 x 100 cm
• Der Mensch im Zwischenraum • Realismus in der zeitgenössischen Skulptur
- Birgid Helmy
- Guido Messer
- Holger Schmidt
Einführung: Prof. Dr. Karina Türr, Isernhagen
Dauer: 29. Mai bis 17. Juli 2011

„… Im 19. und 20. Jahrhundert wurde der Begriff Realismus unterschiedlich gebraucht. Tatsache ist, dass die Skulptur sich kaum daran beteiligt hat. Das tut sie seit 1968 –der 68er Revolution. Genau in ihrem Fahrwasser entwickelte sich in Amerika z.B. mit Duane Hanson – ich weise auf mein ausliegendes Buch „Farbe und Naturalismus in der Skulptur des 19. und 20. Jahrhunderts“ hin mit Abbildungen seiner Werke – ein ganz brutaler Realismus des Elends in New York u.a. mit echten Kleidern und zeitgleich in Deutschland eine etwas andere Ausprägung durch die Künstlergruppe um Karlheinz und Christa Biederbick , deren Meisterschülerin Birgid Helmy wir hier mit ihren Werken sehen können. ... “
Aus einer Zusammenfassung der Eröffnungsrede von Prof. Dr. Karina Türr (aus „Auf den Spuren Courbets – Realismus heute“)
• Human Resources
- Welf Schiefer (Druckgrafik & Zeichnung)
- Anja Weinberg (Skulptur & Malerei)
Einführung: Frank Henseleit, Köln
Dauer: 13. November bis 18. Dezember 2011

„… unübersehbar in Schiefers Bildern sind Anspielungen auf Max Ernst‘ surreale Montagen von Illustrationen aus Trivialmedien; oder auf den kritisch-sarkastischen Zeichenduktus von George Grosz oder Otto Dix. Im Zentrum seiner oftmals karikatural zugespitzten Szenerien stehen halsbrecherisch gewagte, nicht selten hochgradig groteske Figuren … Schiefer zeichnet sie, als seien sie ebenso kuriose wie marode Marionetten ihrer selbst – Unglückskandidaten in aussichtslosen Situationen. Doch bevor diese Figuren vollends in zynischer Bösartigkeit und Hoffnungslosigkeit zu Grunde gehen, werden sie gerettet – von Schiefers eigentümlichem Zeichenduktus. …“
Prof. Dr. Jan Berg [zitiert aus dem Katalog „Welf Schiefer: Druckgrafik und Zeichnung“]
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